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	<title>Innovation &#8211; sumako</title>
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	<description>Das Hi-Tech-Magazin</description>
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	<title>Innovation &#8211; sumako</title>
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		<title>Conversionzauber &#8211; Deutschlands spannendster SEO-Contest 2023</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 May 2023 14:00:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
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					<description><![CDATA[Agenturtipp.de, einer der führenden Dienstleistervergleiche mit 1.550 Agenturen, veranstaltet bereits zum vierten Mal in Folge den aufregendsten SEO-Contest Deutschlands. In&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Agenturtipp.de, einer der führenden Dienstleistervergleiche mit 1.550 Agenturen, veranstaltet bereits zum vierten Mal in Folge den aufregendsten SEO-Contest Deutschlands. In diesem Jahr dreht sich alles um das geheime Keyword &#8220;Conversionzauber&#8221;. Die Teilnehmer haben die einmalige Chance, innerhalb weniger Wochen ihre Websites bei Google auf die vordersten Plätze zu katapultieren und dabei tolle Preise zu gewinnen. Der Wettbewerb bietet sowohl erfahrenen SEO-Profis als auch Einsteigern die Möglichkeit, ihre Fähigkeiten zu testen und neue Erkenntnisse im Bereich der Suchmaschinenoptimierung zu gewinnen.</p>
<h2>Aufregung und Spannung pur beim SEO-Contest 2023</h2>
<p>Die diesjährige Ausgabe des SEO-Contests verspricht spannender denn je zu sein. Nach den erfolgreichen Wettbewerben rund um die Suchbegriffe SandstrandSEO, Contentbär und SommerSEO stellt sich nun die Frage: Wer wird es schaffen, mit dem Suchbegriff &#8220;Conversionzauber&#8221; die besten Rankings bei Google zu erzielen? Die ersten zehn Teilnehmer, die es schaffen, ganz oben zu landen, werden mit Ruhm, Ehre und wertvollen Preisen belohnt. Dank des Hauptsponsors AFS+ gibt es auch in diesem Jahr attraktive Gewinne zu ergattern.</p>
<h3>Die Regeln und Ablauf des Wettbewerbs</h3>
<p>Der SEO-Contest startete am 25. April 2023 um 11 Uhr und endet am 24. Mai 2023 um 11 Uhr. Jeder konnte kostenlos teilnehmen, jedoch war die Anmeldefrist bereits abgelaufen. Die Teilnehmer hatten vier Wochen Zeit, um für das Keyword <a title="" href="https://www.sumax.de/conversionzauber.html" target="_blank" rel="noopener">Conversionzauber</a> möglichst gute Rankings bei Google zu erzielen.</p>
<p>Die Rankings wurden an drei Stichtagen (19.05., 22.05. und 24.05. um 11 Uhr) gemessen. Während des Wettbewerbs erhielten die Teilnehmer regelmäßig Updates per E-Mail zu den Keywords, den Gewinnern und den Sponsoren. Alle wichtigen Informationen und detaillierte Regelungen waren in den FAQs auf der Website von Agenturtipp.de zu finden.</p>
<h3>Conversionzauber: Ein magisches Keyword</h3>
<p>Der diesjährige SEO-Contest drehte sich um das magische Keyword Conversionzauber. Die Teilnehmer mussten ihre Webseiten so optimieren, dass sie für dieses Keyword in den Suchergebnissen möglichst gut ranken. Dabei ging es nicht nur um eine hohe Platzierung, sondern auch um die Fähigkeit, Besucher in Kunden zu verwandeln.</p>
<p>Conversion-Optimierung ist ein entscheidender Aspekt des SEO, der die Besucher einer Webseite dazu bringt, die gewünschten Aktionen auszuführen, sei es ein Kauf, eine Anmeldung oder eine Kontaktaufnahme. Die Teilnehmer mussten ihre SEO-Strategien geschickt einsetzen, um den Conversionzauber wirksam werden zu lassen.</p>
<h3>Halbzeit-Analyse und spannende Einblicke</h3>
<p>Am 10. Mai wurde eine Halbzeit-Analyse mit einem faszinierenden Analyse-Video veröffentlicht. Hier erhielten die Teilnehmer und interessierte Leser einen Einblick in den bisherigen Verlauf des Contests und konnten von den Erfahrungen und Strategien der führenden Teilnehmer profitieren. Die Halbzeit-Analyse bot wertvolle Informationen und Tipps, um im Wettbewerb erfolgreich zu sein.</p>
<h4>Fazit: Machen Sie mit und lassen Sie den Conversionzauber wirken!</h4>
<p>Der SEO-Contest 2023 von Agenturtipp.de bietet eine großartige Gelegenheit, Ihre SEO-Fähigkeiten unter Beweis zu stellen und sich mit anderen Experten in diesem Bereich zu messen. Nutzen Sie die Chance, kostenlos teilzunehmen und Ihre Webseite für das geheime Keyword &#8220;Conversionzauber&#8221; zu optimieren. Zeigen Sie Ihre Kreativität, technisches Know-how und Ihr Verständnis für Conversion-Optimierung, um die besten Platzierungen in den Suchergebnissen zu erreichen.</p>
<p>Neben den attraktiven Preisen haben Sie die Möglichkeit, wertvolle Erfahrungen zu sammeln und von den Strategien anderer Teilnehmer zu lernen. Die Halbzeit-Analyse bietet Ihnen einen Einblick in den bisherigen Verlauf des Contests und kann Ihnen dabei helfen, Ihre eigenen Ansätze zu verbessern.</p>
<p>Also, machen Sie mit und lassen Sie den Conversionzauber wirken! Zeigen Sie, dass Sie die Kunst der Suchmaschinenoptimierung beherrschen und Besucher in treue Kunden verwandeln können. Melden Sie sich noch heute zum SEO-Contest 2023 von Agenturtipp.de an und stellen Sie sich der Herausforderung.</p>
<p><strong>Viel Erfolg und möge der beste Conversionzauberer gewinnen!</strong></p>
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		<title>Smart Products – Ein Anzeichen von Wandel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jul 2020 13:24:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Innovation]]></category>
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					<description><![CDATA[Industrie 4.0 ist ein oft diskutiertes Thema in der Wirtschaft. Unternehmen versprechen sich davon nicht nur viel Veränderung, sondern auch&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Industrie 4.0 ist ein oft diskutiertes Thema in der Wirtschaft. Unternehmen versprechen sich davon nicht nur viel Veränderung, sondern auch mehr Effizienz. Es gibt viele verschiedene Szenarien, wie Industrie 4.0 aussehen könnte und welche Verbesserung es geben wird.&nbsp;</p>



<p>Smart Products sind ein Teil dieser Möglichkeiten. Hierbei handelt es sich um Produkte die im Entstehungsprozess Daten sammeln und damit an die Maschinen kommunizieren können, welche Produktionsschritte sie noch durchlaufen müssen. Auch während der späteren Nutzung kann ein „intelligentes Produkt“ Informationen sammeln und kommunizieren.</p>



<h2><strong>Wie funktionieren Smart Products?&nbsp;</strong></h2>



<p>Eine wichtige Grundlage für Smart Products sind Leiterplatten, auf denen bei der Leiterplattenbestückung ein RFID-Chip (Radio Frequency Identification) eingebettet wird. Auf diesem Chip können die nötigen Produktinformationen gespeichert werden.</p>



<p>Die sogenannten <a href="https://refa.de/service/refa-lexikon/cyber-physical-systems">Cyber Physical Systems</a> sorgen dafür, dass Produkte und Maschinen miteinander kommunizieren. Durch diese cyber-physischen Systeme werden informations- und softwaretechnische Komponenten mit mechanischen bzw. elektronischen Komponenten verbunden. Dadurch wird dann die Kommunikation im <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Internet_der_Dinge">Internet of Things (IoT)</a> möglich. </p>



<h3><strong>Die Möglichkeiten und Vorteile von Smart Products&nbsp;</strong></h3>



<p>Das Potenzial von Smart Products ist sehr groß. Für Unternehmer, aber auch für Verbraucher sind die Vorteile nicht zu übersehen.&nbsp;</p>



<p>Die Vorteile für Unternehmer, beginnen bei der effizienteren und flexibleren Produktion. Durch die Verbindung von Smart Factory, Smart Products und Social Maschines entsteht eine Vision der Industrie 4.0. Ein weiterer Vorteil für die Unternehmer ist, dass sie Daten effektiver sammeln können, um ihren Kunden Mehrwert zu bieten.&nbsp;</p>



<p>Die Verbraucher profitieren auch, denn Produkte können noch mehr auf die individuellen Kundenwünsche zugeschnitten werden. Außerdem werden digitale Zusatzleistungen möglich.&nbsp;</p>



<p>Ein Beispiel ist die Spracheinstellung: Wenn ein internationales Unternehmen seine elektronischen Geräte in verschiedene Länder verschickt, kann der Ländercode des jeweiligen Landes, in welche die Produkte verschickt werden, noch während es sich im Versand befindet programmiert werden. Sobald es dann bei dem Empfänger ist und Strom bezieht ist die jeweilige Landessprache bereits eingestellt.&nbsp;</p>



<h2><strong>Chancen für mittelständische Unternehmen</strong></h2>



<p>Smart Products sind nicht nur für große Konzerne interessant, sondern auch eine Chance für mittelständische Unternehmen, sich nach und nach der Industrie 4.0 und der Digitalisierung anzunähern.&nbsp;&nbsp;</p>



<p>Die eigenen bereits vorhandenen Produkte zu vernetzen ist in Bezug auf die Kosten überschaubar und bietet sich deshalb besonders als erster Schritt an.&nbsp;</p>



<h3><strong>Smart Products in der Zukunft</strong></h3>



<p>Industrie 4.0 ist im Kommen. Smart Products sorgen für eine effizientere und flexiblere Produktion, allerdings gibt es noch viele kleine Hürden zu bewältigen. Technische Normen und Standards müssen weiterentwickelt werden, damit die Kommunikation zwischen Produkt, Maschine und Mensch einwandfrei funktioniert.</p>
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		<title>Das intelligente Automobil – Infotainment im Auto</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2020 10:55:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
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					<description><![CDATA[Für viele Fahrer war das Auto immer schon Transportmittel und Lifestyle-Produkt in einem. Im Zuge der Digitalisierung wird es jedoch immer mehr zu einem „All-in-one-Tool“, das viele Funktionen moderner Smartphones adaptiert.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Im Jahr 1922 wurde das erste Automobil mit einem integrierten <a rel="noreferrer noopener" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Autoradio" target="_blank">Autoradio </a>präsentiert. In den 1960er-Jahren fand zum ersten Mal die Kompaktkassette Einzug in das Automobil. Heute sind wir in der Lage, unserem Auto Kurzbefehle zu geben und mit anderen Menschen zu telefonieren.</p>



<p>Die Entwicklung zeigt: Für viele Fahrer war das Auto immer schon Transportmittel und Lifestyle-Produkt in einem. Im Zuge der Digitalisierung wird es jedoch immer mehr zu einem „All-in-one-Tool“, das viele Funktionen moderner Smartphones adaptiert. Das ist technisch beeindruckend – und birgt dennoch Risiken.</p>



<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2>Ausprägung des „Infotainment“ im modernen Automobil</h2>



<p>Es gab eine Zeit, da waren einfach Radios der Gipfel der technischen Entwicklung. Für besonders Glückliche hatte das Schicksal zudem einen eingebauten CD-Spieler auf Lager. Mittlerweile bieten Computersysteme im Auto eine große Bandbreite an Funktionen:</p>



<p><strong>Autoradio</strong><br>Neben dem klassischen Verkehrsradio haben Sie natürlich auch die Möglichkeit, CDs abzuspielen, SD-Sticks mit Musik einzustecken oder die Musik auf Ihrem Handy via Bluetooth über die Musikanlage Ihres Autos laufen zu lassen.</p>



<p><strong>Navigationssysteme</strong><br>Die alte Straßenkarte ist längst abgelöst und auch die Routenführung durch das separat gekaufte Navigationsgerät braucht es nicht mehr – alles lässt sich entspannt über ein Display im Fahrzeug steuern.</p>



<p><strong>Freisprechanlagen<br></strong>Über Freisprechanlagen können Sie Kurzbefehle an das Auto durchgeben oder auch Telefonate führen. Dafür müssen Sie nicht einmal selbst wählen – bei entsprechender Integration übernimmt auch das Ihr Auto für Sie.</p>



<p><strong>Verkehrsassistenz- / Fahrassistenz-Systeme</strong> (Spurkontrolle etc.)<br>Viele Autos verfügen heute schon über Systeme, die beispielsweise mit einem Ton darauf hinweisen, wenn die Mittelspur überfahren wird. Andere bremsen sogar eigenständig das Fahrzeug, wenn Sie eine Gefahrenlage erkennen</p>



<p><strong>Kontrollsysteme des Autos<br></strong>Den Reifendruck müssen Sie nicht mehr selber prüfen – das Auto gibt Ihnen Bescheid. Und wenn Sie sich fragen, ob das Benzin noch bis zur nächsten Tankstelle reicht, lesen Sie die Angabe einfach über ein Display ab.</p>



<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2>Möglichkeiten und Risiken (zu) intelligenter Automobile</h2>



<p>Diese enormen Möglichkeiten und „Spielereien“, die längst nicht mehr nur exklusiv in hochpreisigen Automobilen zu finden sind, werden immer mehr zur Normalität.</p>



<p><strong>Die Frage wird sein</strong>, ob bei all diesen Assistenten und Infosystemen nicht auch eine gewisse „grundsätzliche Mündigkeit“ im Umgang mit Autos vermittelt werden muss. Das betrifft vor allem Fahranfängerinnen, die mit dieser Technologie groß werden. Denn der Reifendruck sollte eben immer mal geprüft werden – nicht nur dann, wenn eine Lampe blinkt.</p>
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		<title>Elektromobilität in Deutschland – Ein Leben zwischen Ladeständen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2020 10:56:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Elektromobilität in Deutschland kommt nach wie vor nur schleppend voran - trotz aller Initiativen der Bundesregierung, immer schneller immer mehr Elektrofahrzeuge auf die Straße zu bringen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Elektromobilität in Deutschland kommt nach wie vor nur schleppend voran &#8211; trotz aller Initiativen der Bundesregierung, immer schneller immer mehr Elektrofahrzeuge auf die Straße zu bringen. <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Dossier/elektromobilitaet.html" target="_blank">Hier erfahren Sie mehr.</a></p>



<p>Doch neben den hohen Anschaffungskosten für neue Elektrofahrzeuge ist besonders die Reichweite der Autos ein wesentlicher Knackpunkt. Und damit rückt auch die „Ladeinfrastruktur“ in den Fokus.</p>



<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2>Ladeinfrastruktur in Deutschland – Ein kleiner Sachstand</h2>



<p>Wer heute mit einem Benziner unterwegs ist, der kann sich sicher sein, dass er nahezu überall tanken kann. In Deutschland gibt es aktuell laut Statista ca. 14.500 Tankstellen. <a rel="noreferrer noopener" href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/460234/umfrage/ladestationen-fuer-elektroautos-in-deutschland-monatlich/" target="_blank">Demgegenüber stehen im ersten Quartal 2020 ca. 19.000 Ladestationen für Elektroautos.</a> </p>



<p>Auf den ersten Blick wirkt es so, als sei die Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge hier bereits dem klassischen Benziner voraus. Diese Zahlen muss man jedoch in Relation betrachten:</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Quantitative Lademöglichkeit<br></strong>Eine Tankstelle verfügt in der Regel über eine Vielzahl von Zapfsäulen, wohingegen eine Ladestation auch einfach nur aus 1-2 Ladepunkten bestehen kann. Dadurch ist die Möglichkeit paralleler Ladevorgänge reduziert.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Geringere Reichweite der Fahrzeuge<br></strong>Selbst moderne Elektrofahrzeuge erreichen heute noch längst nicht die Reichweite klassischer Benziner. Dadurch müssen sie deutlich häufiger Ladestationen ansteuern und sind auf ein dichtes Ladenetz angewiesen.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Geschwindigkeit des Ladevorgangs<br></strong>Ein Tankvorgang an der Tankstelle ist innerhalb weniger Minuten erledigt. Bei einer Ladestation hängt die Ladegeschwindigkeit sowohl von der Ladeleistung (in kW) der Station als auch von der im Auto verbauten Batterie ab. So dauern Ladevorgänge in der Regel nicht unter 20 Minuten – bei guten Bedingungen.</p>



<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2>Notwendiger Ausbau der Ladestationen – öffentlich und privat</h2>



<p>Der große Vorteil von Elektroautos ist natürlich, dass ein Laden des Autos in der Theorie auch daheim möglich ist. Hierfür hat der Gesetzgeber mit der Genehmigung sogenannter „Wallboxen“ zum Laden daheim bereits einen notwendigen Grundstein gelegt. Gleichzeitig sieht auch das „<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.bmu.de/fileadmin/Daten_BMU/Download_PDF/Klimaschutz/klimaschutzprogramm_2030_umsetzung_klimaschutzplan.pdf" target="_blank">Klimaschutzprogramm 2030</a>“ die Einrichtung von Ladestationen an bereits bestehenden Tankstellen vor. Und auch von Seiten der Wirtschaft gibt es verschiedene Initiativen für (halb-) öffentliche Ladepunkte, etwa in Parkhäusern oder an Hotels.</p>



<p><br><strong>Eines ist klar</strong>: Damit das Elektroauto in Deutschland eine Zukunft hat, braucht es den kontinuierlichen Aufbau einer vielfältigen und dichten Ladeinfrastruktur, auf die man auch als Normalbürger einfach und schnell zugreifen kann. Denn wenn der Sonntagsausflug oder der Urlaub zum Spießrutenlauf zwischen Ladepunkten verkommt, bleiben die Bürger*innen lieber beim altbekannten Benziner.</p>
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		<title>eCall – Was kann das automatische Notrufsystem?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Apr 2020 10:57:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[eCall soll die europäischen Straßen sicherer machen und dabei helfen, die Anzahl der Verkehrstoten weiter zu reduzieren.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Lange in Planung und seit März 2018 für alle neuen PKW Typgenehmigungen Pflicht – das automatische Notrufsystem „eCall“, das auf Bestreben der Europäischen Union nun in zahlreichen Automodellen in ganz Europa zu finden ist. Aber welchen Mehrwert hat das System? Und an welchen Features gibt es Kritik? Ein kurzer Überblick.</p>



<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2>So funktioniert eCall in der Praxis</h2>



<p>eCall soll die europäischen Straßen sicherer machen und dabei helfen, die Anzahl der Verkehrstoten weiter zu reduzieren. Dafür arbeitet das Notrufsystem wie folgt:</p>



<p><strong>Alltagssituation</strong><br>Das System ist werkseitig im Automobil verbaut und verbindet sich konstant in einem „Schlummermodus“. Je nach Hersteller kann es auch manuell aktiviert werden. Das ermöglicht auch Notrufe in Situationen ohne Autounfall, etwa bei medizinischen Notfällen. Das System kann manuell nicht deaktiviert werden.</p>



<p><strong>Unfallsituation</strong><br>Kommt es zu einem Unfall, bei dem die Airbags ausgelöst werden, aktiviert sich eCall und setzt einen Notruf an die Rufnummer 112 ab. Dabei werden auch zahlreiche Daten übermittelt, unter anderem etwa die Uhrzeit, die <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Fahrzeug-Identifizierungsnummer" target="_blank" rel="noreferrer noopener">FIN</a>  des Wagens, die Fahrzeugposition nach Koordination sowie die Fahrtrichtung zum Zeitpunkt der Aktivierung.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Durch die automatisierte Übermittlung dieser Daten ist eine Leitstelle auch bei schweren Unfällen in der Lage, augenblicklich zu reagieren und an die letzte bekannte Stelle des Fahrzeuges ein Rettungsfahrzeug zu senden. Hier liegt auch der wesentliche Unterschied zu den sogenannten „herstellereigenen Rufsystemen“, bei denen entsprechende Unfall-Daten zuerst an eigene Callcenter und anschließend erst an die Rettungsdienste geleitet werden. Vor allem bei Unfällen, bei denen der Fahrer das Bewusstsein verliert, kann so wertvolle Zeit bei der Rettung gewonnen werden.</p>



<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2>So funktioniert eCall in der Praxis</h2>



<p>Im Gegenzug vermuten viele Datenschützer hinter dem eCall-System einen unfreiwilligen Wolf im Schafspelz. Sie fürchten, dass das System nicht nur einen großen Beitrag zur<a rel="noreferrer noopener" href="https://de.wikipedia.org/wiki/ESafety" target="_blank"> eSafety-Initiative</a> leiste, sondern außerdem das Anlegen umfassender Bewegungsprofile der Autofahrer ermögliche. Von offizieller Stelle wird dem entgegengehalten, dass eine Übermittlung von Daten immer nur im Falle eines Unfalls und nur an die einheitliche Rufnummer 112 erfolge.</p>



<p>Gleichzeitig wird Kritik daran laut, dass die Autobauer auch die Möglichkeit hätten, neben der verpflichtenden eCall-Basisfunktion noch weitere Zusatzdienste zu integrieren. Über diesen zusätzlichen Schritt könnten zahlreiche Daten über das Fahrverhalten gesammelt und zur Nutzung an Dritte weitergegeben werden – ganz gesetzeskonform und an den Vorgaben zum eCall-System vorbei.</p>



<p>Unterm Strich bleibt also abzuwarten, wie erfolgreich das System in der Praxis zum Einsatz kommt – und in welchem Maße sich Autohersteller sowie Versicherungen den Zugriff auf etwaige Daten der Autofahrer sichern können und werden.</p>
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