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	<title>Auto &#8211; sumako</title>
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	<description>Das Hi-Tech-Magazin</description>
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	<title>Auto &#8211; sumako</title>
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		<title>Das intelligente Automobil – Infotainment im Auto</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2020 10:55:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
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					<description><![CDATA[Für viele Fahrer war das Auto immer schon Transportmittel und Lifestyle-Produkt in einem. Im Zuge der Digitalisierung wird es jedoch immer mehr zu einem „All-in-one-Tool“, das viele Funktionen moderner Smartphones adaptiert.]]></description>
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<p>Im Jahr 1922 wurde das erste Automobil mit einem integrierten <a rel="noreferrer noopener" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Autoradio" target="_blank">Autoradio </a>präsentiert. In den 1960er-Jahren fand zum ersten Mal die Kompaktkassette Einzug in das Automobil. Heute sind wir in der Lage, unserem Auto Kurzbefehle zu geben und mit anderen Menschen zu telefonieren.</p>



<p>Die Entwicklung zeigt: Für viele Fahrer war das Auto immer schon Transportmittel und Lifestyle-Produkt in einem. Im Zuge der Digitalisierung wird es jedoch immer mehr zu einem „All-in-one-Tool“, das viele Funktionen moderner Smartphones adaptiert. Das ist technisch beeindruckend – und birgt dennoch Risiken.</p>



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<h2>Ausprägung des „Infotainment“ im modernen Automobil</h2>



<p>Es gab eine Zeit, da waren einfach Radios der Gipfel der technischen Entwicklung. Für besonders Glückliche hatte das Schicksal zudem einen eingebauten CD-Spieler auf Lager. Mittlerweile bieten Computersysteme im Auto eine große Bandbreite an Funktionen:</p>



<p><strong>Autoradio</strong><br>Neben dem klassischen Verkehrsradio haben Sie natürlich auch die Möglichkeit, CDs abzuspielen, SD-Sticks mit Musik einzustecken oder die Musik auf Ihrem Handy via Bluetooth über die Musikanlage Ihres Autos laufen zu lassen.</p>



<p><strong>Navigationssysteme</strong><br>Die alte Straßenkarte ist längst abgelöst und auch die Routenführung durch das separat gekaufte Navigationsgerät braucht es nicht mehr – alles lässt sich entspannt über ein Display im Fahrzeug steuern.</p>



<p><strong>Freisprechanlagen<br></strong>Über Freisprechanlagen können Sie Kurzbefehle an das Auto durchgeben oder auch Telefonate führen. Dafür müssen Sie nicht einmal selbst wählen – bei entsprechender Integration übernimmt auch das Ihr Auto für Sie.</p>



<p><strong>Verkehrsassistenz- / Fahrassistenz-Systeme</strong> (Spurkontrolle etc.)<br>Viele Autos verfügen heute schon über Systeme, die beispielsweise mit einem Ton darauf hinweisen, wenn die Mittelspur überfahren wird. Andere bremsen sogar eigenständig das Fahrzeug, wenn Sie eine Gefahrenlage erkennen</p>



<p><strong>Kontrollsysteme des Autos<br></strong>Den Reifendruck müssen Sie nicht mehr selber prüfen – das Auto gibt Ihnen Bescheid. Und wenn Sie sich fragen, ob das Benzin noch bis zur nächsten Tankstelle reicht, lesen Sie die Angabe einfach über ein Display ab.</p>



<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2>Möglichkeiten und Risiken (zu) intelligenter Automobile</h2>



<p>Diese enormen Möglichkeiten und „Spielereien“, die längst nicht mehr nur exklusiv in hochpreisigen Automobilen zu finden sind, werden immer mehr zur Normalität.</p>



<p><strong>Die Frage wird sein</strong>, ob bei all diesen Assistenten und Infosystemen nicht auch eine gewisse „grundsätzliche Mündigkeit“ im Umgang mit Autos vermittelt werden muss. Das betrifft vor allem Fahranfängerinnen, die mit dieser Technologie groß werden. Denn der Reifendruck sollte eben immer mal geprüft werden – nicht nur dann, wenn eine Lampe blinkt.</p>
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		<title>Elektromobilität in Deutschland – Ein Leben zwischen Ladeständen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2020 10:56:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Elektromobilität in Deutschland kommt nach wie vor nur schleppend voran - trotz aller Initiativen der Bundesregierung, immer schneller immer mehr Elektrofahrzeuge auf die Straße zu bringen.]]></description>
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<p>Die Elektromobilität in Deutschland kommt nach wie vor nur schleppend voran &#8211; trotz aller Initiativen der Bundesregierung, immer schneller immer mehr Elektrofahrzeuge auf die Straße zu bringen. <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Dossier/elektromobilitaet.html" target="_blank">Hier erfahren Sie mehr.</a></p>



<p>Doch neben den hohen Anschaffungskosten für neue Elektrofahrzeuge ist besonders die Reichweite der Autos ein wesentlicher Knackpunkt. Und damit rückt auch die „Ladeinfrastruktur“ in den Fokus.</p>



<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2>Ladeinfrastruktur in Deutschland – Ein kleiner Sachstand</h2>



<p>Wer heute mit einem Benziner unterwegs ist, der kann sich sicher sein, dass er nahezu überall tanken kann. In Deutschland gibt es aktuell laut Statista ca. 14.500 Tankstellen. <a rel="noreferrer noopener" href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/460234/umfrage/ladestationen-fuer-elektroautos-in-deutschland-monatlich/" target="_blank">Demgegenüber stehen im ersten Quartal 2020 ca. 19.000 Ladestationen für Elektroautos.</a> </p>



<p>Auf den ersten Blick wirkt es so, als sei die Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge hier bereits dem klassischen Benziner voraus. Diese Zahlen muss man jedoch in Relation betrachten:</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Quantitative Lademöglichkeit<br></strong>Eine Tankstelle verfügt in der Regel über eine Vielzahl von Zapfsäulen, wohingegen eine Ladestation auch einfach nur aus 1-2 Ladepunkten bestehen kann. Dadurch ist die Möglichkeit paralleler Ladevorgänge reduziert.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Geringere Reichweite der Fahrzeuge<br></strong>Selbst moderne Elektrofahrzeuge erreichen heute noch längst nicht die Reichweite klassischer Benziner. Dadurch müssen sie deutlich häufiger Ladestationen ansteuern und sind auf ein dichtes Ladenetz angewiesen.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Geschwindigkeit des Ladevorgangs<br></strong>Ein Tankvorgang an der Tankstelle ist innerhalb weniger Minuten erledigt. Bei einer Ladestation hängt die Ladegeschwindigkeit sowohl von der Ladeleistung (in kW) der Station als auch von der im Auto verbauten Batterie ab. So dauern Ladevorgänge in der Regel nicht unter 20 Minuten – bei guten Bedingungen.</p>



<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2>Notwendiger Ausbau der Ladestationen – öffentlich und privat</h2>



<p>Der große Vorteil von Elektroautos ist natürlich, dass ein Laden des Autos in der Theorie auch daheim möglich ist. Hierfür hat der Gesetzgeber mit der Genehmigung sogenannter „Wallboxen“ zum Laden daheim bereits einen notwendigen Grundstein gelegt. Gleichzeitig sieht auch das „<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.bmu.de/fileadmin/Daten_BMU/Download_PDF/Klimaschutz/klimaschutzprogramm_2030_umsetzung_klimaschutzplan.pdf" target="_blank">Klimaschutzprogramm 2030</a>“ die Einrichtung von Ladestationen an bereits bestehenden Tankstellen vor. Und auch von Seiten der Wirtschaft gibt es verschiedene Initiativen für (halb-) öffentliche Ladepunkte, etwa in Parkhäusern oder an Hotels.</p>



<p><br><strong>Eines ist klar</strong>: Damit das Elektroauto in Deutschland eine Zukunft hat, braucht es den kontinuierlichen Aufbau einer vielfältigen und dichten Ladeinfrastruktur, auf die man auch als Normalbürger einfach und schnell zugreifen kann. Denn wenn der Sonntagsausflug oder der Urlaub zum Spießrutenlauf zwischen Ladepunkten verkommt, bleiben die Bürger*innen lieber beim altbekannten Benziner.</p>
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		<title>eCall – Was kann das automatische Notrufsystem?</title>
		<link>https://sumako.de/auto/ecall/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Apr 2020 10:57:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[eCall soll die europäischen Straßen sicherer machen und dabei helfen, die Anzahl der Verkehrstoten weiter zu reduzieren.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Lange in Planung und seit März 2018 für alle neuen PKW Typgenehmigungen Pflicht – das automatische Notrufsystem „eCall“, das auf Bestreben der Europäischen Union nun in zahlreichen Automodellen in ganz Europa zu finden ist. Aber welchen Mehrwert hat das System? Und an welchen Features gibt es Kritik? Ein kurzer Überblick.</p>



<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2>So funktioniert eCall in der Praxis</h2>



<p>eCall soll die europäischen Straßen sicherer machen und dabei helfen, die Anzahl der Verkehrstoten weiter zu reduzieren. Dafür arbeitet das Notrufsystem wie folgt:</p>



<p><strong>Alltagssituation</strong><br>Das System ist werkseitig im Automobil verbaut und verbindet sich konstant in einem „Schlummermodus“. Je nach Hersteller kann es auch manuell aktiviert werden. Das ermöglicht auch Notrufe in Situationen ohne Autounfall, etwa bei medizinischen Notfällen. Das System kann manuell nicht deaktiviert werden.</p>



<p><strong>Unfallsituation</strong><br>Kommt es zu einem Unfall, bei dem die Airbags ausgelöst werden, aktiviert sich eCall und setzt einen Notruf an die Rufnummer 112 ab. Dabei werden auch zahlreiche Daten übermittelt, unter anderem etwa die Uhrzeit, die <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Fahrzeug-Identifizierungsnummer" target="_blank" rel="noreferrer noopener">FIN</a>  des Wagens, die Fahrzeugposition nach Koordination sowie die Fahrtrichtung zum Zeitpunkt der Aktivierung.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Durch die automatisierte Übermittlung dieser Daten ist eine Leitstelle auch bei schweren Unfällen in der Lage, augenblicklich zu reagieren und an die letzte bekannte Stelle des Fahrzeuges ein Rettungsfahrzeug zu senden. Hier liegt auch der wesentliche Unterschied zu den sogenannten „herstellereigenen Rufsystemen“, bei denen entsprechende Unfall-Daten zuerst an eigene Callcenter und anschließend erst an die Rettungsdienste geleitet werden. Vor allem bei Unfällen, bei denen der Fahrer das Bewusstsein verliert, kann so wertvolle Zeit bei der Rettung gewonnen werden.</p>



<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2>So funktioniert eCall in der Praxis</h2>



<p>Im Gegenzug vermuten viele Datenschützer hinter dem eCall-System einen unfreiwilligen Wolf im Schafspelz. Sie fürchten, dass das System nicht nur einen großen Beitrag zur<a rel="noreferrer noopener" href="https://de.wikipedia.org/wiki/ESafety" target="_blank"> eSafety-Initiative</a> leiste, sondern außerdem das Anlegen umfassender Bewegungsprofile der Autofahrer ermögliche. Von offizieller Stelle wird dem entgegengehalten, dass eine Übermittlung von Daten immer nur im Falle eines Unfalls und nur an die einheitliche Rufnummer 112 erfolge.</p>



<p>Gleichzeitig wird Kritik daran laut, dass die Autobauer auch die Möglichkeit hätten, neben der verpflichtenden eCall-Basisfunktion noch weitere Zusatzdienste zu integrieren. Über diesen zusätzlichen Schritt könnten zahlreiche Daten über das Fahrverhalten gesammelt und zur Nutzung an Dritte weitergegeben werden – ganz gesetzeskonform und an den Vorgaben zum eCall-System vorbei.</p>



<p>Unterm Strich bleibt also abzuwarten, wie erfolgreich das System in der Praxis zum Einsatz kommt – und in welchem Maße sich Autohersteller sowie Versicherungen den Zugriff auf etwaige Daten der Autofahrer sichern können und werden.</p>
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		<title>Vernetztes Fahren – Das digitale Auto als Sicherheitsrisiko?</title>
		<link>https://sumako.de/auto/vernetztes-fahren/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Mar 2020 10:47:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Sitzheizung schon im Treppenhaus starten, das Auto komplett kontaktlos öffnen und selbst die Zündung startet, ohne dafür einen Schlüssel drehen zu müssen. Autos bringen heute immer mehr Features mit, die viel Leichtigkeit versprechen und einiges an Komfort bieten.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Sitzheizung schon im Treppenhaus starten, das Auto komplett kontaktlos öffnen und selbst die Zündung startet, ohne dafür einen Schlüssel drehen zu müssen. Autos bringen heute immer mehr Features mit, die viel Leichtigkeit versprechen und einiges an Komfort bieten. Dabei handelt es sich jedoch um ein zweigleisiges Schwert – denn genau diese Technologien können einen auch das Auto kosten.</p>



<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2>Die Autodiebe der Zukunft arbeitet mit dem Laptop</h2>



<p>Moderne Autodiebe machen sich nicht mehr die Hände schmutzig: Statt eine Scheibe einzuschlagen oder manuell die Wegfahrsperre zu umgehen, wird einfach das Signal der Funkfernbedienung verlängert – so wird dem Wagen suggeriert, dass der Besitzer in der Nähe ist. Tür geht auf, Motor startet, Auto weg.</p>



<p>Dieses Risiko hat auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) erkannt und in einer <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.bsi-fuer-buerger.de/BSIFB/DE/Service/Aktuell/Informationen/Artikel/vernetztes-fahren-verkehr-in-zukunft.html;jsessionid=65E5EF14DEDD91532D01223D1F07D54C.2_cid341" target="_blank">eigenen Publikation</a> bereits eine Reihe möglicher Schwachstellen bei Automobilen identifiziert. Dazu zählen unter anderem:</p>



<ul><li>Elektronische Wegfahrsperren / Keyless-Systeme</li><li>WLAN-Verbindungen des Fahrzeugs</li><li>Bluetooth-Schnittstellen</li><li>Car-to-Car-Kommunikationssysteme für den Verkehr</li><li>Mobilfunk-Schnittstellen</li><li>Die OBD-Schnittstelle (On-Board-Diagnose)</li></ul>



<p>Gerade die letztere Schnittstelle ist sowohl für Fahrzeugdiebe als auch für Betrüger sehr interessant. Mit dem richtigen Equipment lässt sich hier viel konfigurieren – Funktionen lassen sich an- und abschalten, Sicherheitsalarme können ausgelöst oder Tachostände manipuliert werden, beispielsweise um den Verkaufswert eines alten Autos zu steigern.</p>



<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2>Cyber-Security: Autokäufer haben das Nachsehen</h2>



<p>Die Möglichkeit für Verbraucher*innen, sich gegen diese Risiken zu wehren, geht gegen Null. Die einfachste Option wäre natürlich, auf sämtliche Komfort-Features zu verzichten. Doch selbst dann ist nicht garantiert, dass das eigene Fahrzeug sicher vor technisch raffinierten Diebstahlversuchen ist.</p>



<p>Sie müssen darauf vertrauen, dass sich die Fahrzeugbauer an gängige Sicherheitsstandards halten und sich innerhalb der Systemarchitektur des Autos keine „Hintertüren“ für Kriminelle verbergen. Das Problem: Da die wenigsten Autobauer sämtliche IT-Komponenten selber produzieren, lässt sich nicht ausschließen, dass sich in den Codezeilen potenzielle Sicherheitslücken befinden.</p>



<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2>Unternehmen mit Nachhilfe im Bereich „Automotive Security“</h2>



<p>Um diese Sicherheitslücke zu schließen, bietet etwa das Fraunhofer Institut eigene Serviceleistungen im Bereich <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.sit.fraunhofer.de/de/automotive-security/" target="_blank">„Automotive Security“</a> an. So sind Autobauer in der Lage, eventuelle Schwachstellen in der eigenen Sicherheitsarchitektur ihrer Autos noch vor dem Verkauf durch eine externe Prüfung aufdecken zu lassen. Das bedeutet zwar im Zweifel einen zusätzlichen Investitionsschritt – aber die Kunden werden es sicherlich zu schätzen wissen, wenn die großen Autohersteller diesen kleinen Zwischenschritt im Interesse der Käufer gehen.</p>
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		<title>Werkstattsuche leicht gemacht – So finden Sie die richtige Werkstatt</title>
		<link>https://sumako.de/auto/werkstattsuche-leicht-gemacht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Mar 2020 09:34:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
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					<description><![CDATA[Ob tatsächlicher Blechschaden oder einfacher Routinebesuch – irgendwann verschlägt es jedes Fahrzeug einmal in eine Kfz-Werkstatt. Das ist auch in der Regel kein Drama – sofern man sicher weiß, dass man mit seinem Fahrzeug bei der jeweiligen Werkstatt gut aufgehoben ist.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ob tatsächlicher Blechschaden oder einfacher Routinebesuch – irgendwann verschlägt es jedes Fahrzeug einmal in eine Kfz-Werkstatt. Das ist auch in der Regel kein Drama – sofern man sicher weiß, dass man mit seinem Fahrzeug bei der jeweiligen Werkstatt gut aufgehoben ist.</p>



<p>Was aber, wenn man selber keinerlei Erfahrungswerte hat und sich auf völlig unbekanntem Terrain bewegt? Wir haben für Sie ein paar Tipps zusammengestellt, mit denen Sie eine passende Kfz-Werkstatt erkennen können.</p>



<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2>5 Merkmale, auf die Sie bei der Wahl einer Werkstatt achten sollten</h2>



<p><strong>Art der Werkstatt<br></strong>Grundsätzlich haben Sie die Wahl zwischen Vertragswerkstätten und freien Werkstätten. Erstere sind spezialisiert auf bestimmte Fahrzeugtypen wie <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.audi.de/de/brand/de.html" target="_blank">Audi </a>oder <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.bmw.de/de/home.html" target="_blank">BMW</a>, letztere reparieren alle Arten von Fahrzeugen.</p>



<p>Qualitativ gute Arbeit können Sie in beiden Arten von Werkstätten erhalten, hier ist mehr der Preis der entscheidende Faktor – Vertragswerkstätten sind im Zweifel besser mit Ihrem Fahrzeug vertraut, dafür aber auch teurer.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Schriftlicher Kostenvoranschlag<br></strong>Vereinbaren Sie mit der Werkstatt eine spezifische Dienstleistung (Inspektion des Autos, Reparatur des Teiles XY) und lassen Sie sich dazu einen Kostenvoranschlag bzw. einen schriftlichen Vertrag ausstellen. So können Sie immer belegen, welche Arbeiten zu welchem Preis ausgemacht waren – und müssen keine unangenehmen Folgekosten fürchten.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Arbeiten nach Herstellervorgaben<br></strong>Wenn Sie in eine Vertragswerkstatt fahren, dann dürfte dieser Punkt nahezu keine Rolle für Sie spielen. In einer freien Werkstatt sieht das jedoch anders aus: Wird eine Inspektion oder Reparatur nicht nach den Vorgaben des entsprechenden Herstellers durchgeführt, besteht die konkrete Gefahr, dass dadurch die Hersteller-Garantie erlischt. Ebenso wird eine seriöse Werkstatt einen entsprechenden Eintrag dazu im Serviceheft das Wagens vermerken.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Rücksprache bei Zusatzarbeiten<br></strong>Nicht jeder Autoschaden zeigt sich auf den ersten Blick – es ist durchaus nicht untypisch, dass eine Werkstatt im Zuge ihrer Arbeiten Schäden oder Abnutzungen feststellt, die man beheben könnte. Wichtig dabei: Das sollte niemals ohne Rücksprache mit Ihnen durchgeführt werden. Sie müssen bei eventuellen Zusatzarbeiten immer das letzte Wort haben.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Bereitschaft zur Auskunft<br></strong>Ein Reparaturbetrieb bzw. die zuständigen Mechaniker für Ihren Wagen sollten in der Lage sein, Ihnen bei Rückfragen konkrete Antworten zu geben. Scheuen Sie nicht davor zurück, Dinge zu hinterfragen oder sich etwas erklären zu lassen, wenn Sie Aspekte nicht verstehen. Ein Fachbetrieb dürfte kein Problem damit haben, Ihnen die Wichtigkeit eines Keilriemens im Auto zu erläutern.</p>



<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Für die Wahl einer bestimmten Werkstatt können Sie zusätzlich auch Bewertungen oder Rezensionen zu der jeweiligen Werkstatt prüfen. Im besten Fall findet sich jemand in Ihrem Bekanntenkreis, der mit dieser Werkstatt bereits Erfahrungen gemacht hat. Dadurch wird Ihre Suche zusätzlich erleichtert.</p>



<p></p>



<p></p>



<p></p>
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